Das Gameplay

Das Spiel beginnt man, indem man einen der Charaktere auswählt. Zur Auswahl stehen der Templer, Jäger und Kabalist. Diese steuert man entweder aus der Ich- oder Verfolgerperspektive, man wird die Perspektive durch das Drehen des Mausrades wechseln können, in Horden von Dämonen, die London im Jahre 2038 unsicher machen.

Quests erhält man von Auftraggebern, die, wie man es aus World of Warcraft und dem inoffiziellen Vorgänger Diablo kennt, mit einem Rufzeichen markiert sind, so weiß man ganz genau wer einem eine Quest gibt und man muss diese nicht erst in Gesprächen erfragen.

Dabei unterscheiden sich die Aufgaben meist darin, ob man Gegenstände finden oder Gegner töten soll. Immer wieder werden jedoch zufällig generierte Quests erscheinen, wie etwa ein Templer, der in den zerstörten Straßen Londons um Hilfe bittet.

Gegner werden rot umrahmt, was dem Spieler auch Informationen über deren Entfernung, Level und Fähigkeiten zeigt. Das Spiel verfügt über „Aiming“. Das bedeutet es gibt keine Trefferzonen in denen ein Angriff mehr Schaden anrichtet als etwa in einer anderen. Zudem reicht es den Gegner nur grob anzuvisieren, um ihn zu treffen, nur die Jäger- Klasse wird wird genau zielen müssen.

Geld, das von Gegnern fallen gelassen wird, sammelt der Held automatisch ein, während die anderen Gegenständen manuell mit „F“ aufgehoben werden müssen.
Wenn man im Level aufsteigt, kann man Erfahrungspunkte auf Stärke, Magie, Lebenskraft und Präzision aufteilen. Der Talentbaum ist in 3 Gruppen unterteilt.
Als Zufluchtsort dienen U-Bahnstationen. Man kann sich jederzeit in die zuletzt besuchte Station zurückteleportieren. Dort kann man Handeln und erhält neue Quests.
Für das Handeln und manche Quests ist jedoch ein gewisser Ruf vorausgesetzt.

Waffen können mit Artefakten und Modifikationen versehen werden, die man auch wieder abschrauben darf.

Die Geschichte wird durch Dialoge und Zwischensequenzen in Spielgrafik, aber auch in gerenderter Form, erzählt. Insgesamt soll es 10 Minuten gerenderte Zwischensequenzen geben.

Herzstück von Hellgate ist die Zufallsgenerierung. So erstellt das Spiel jede Instanz neu und verteilt Quest-wichtige Items an anderen Stellen und man trifft auch auf unterschiedliche Gegner.Damit soll für Langzeitspaß gesorgt werden, da man jedes Mal etwas neues erlebt.



geschrieben von Reon
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